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In der laufenden Saison wird Andreas Schüller erneut an die Volksoper Wien zurückkehren, wo in der Regie Hinrich Horstkottes und mit Annette Dasch in der Hauptrolle Leo Falls “Madame Pompadur” seine Premiere erleben wird. Außerdem wird er eine Wiederaufnahme der “Entfürung aus dem Serail” an der Komischen Oper Berlin leiten und an der Kölner Oper Vorstellungen vom “Fliegenden Holländer“. Konzerte führen ihn außerdem nach Tallin, Bogotà, Schwerin und Jena. Beim 7.Festival Retz wird in dieser Saison Telemanns “Orpheus” in Szene gehen.

Nach einem Südamerika-Gastspiel, bei dem Andreas Schüller  in Bogota Mozarts große c-moll Messe mit dem dortigen National-Orchester aufgeführt hat, standen im Oktober außerdem Konzerte in Österreich auf dem Plan. So im Brucknerhaus Linz am 15.10., wo u.a.Dvoraks 9.Sinfonie zur Aufführung gelangte.

Anfang August endete die diesjährige Sommerarbeitsphase des Jungen Philharmonischen Orchesters Niedersachsen, bei der Till Eulenspielgel und die Alpensinfonie von Richard Strauss auf dem Programm standen. Die Konzerte führten durch verschieden Norddeutsche Städte; in Hamburg war das Orchester am 4.8. in der Laizhalle unter Schüllers Leitung zu erleben. Dort und auch in Oldenburg wurde das Orchester von einem enthusiastischen Publikum minutenlang gefeiert.

Im Juli leitete Andreas Schüller beim Festival Retz in Niederösterreich die Aufführungen von Benjamin Brittens Kirchenoper “Die Jünglinge im Feuerofen”, welche von der Kritik mit größtem Lob ausgezeichnet wurde (siehe Presse). Wie schon in den Vorjahren waren neben einem selten gespielten Sakralwerk auch wieder zahlreiche Lesungen zu erleben, mit denen das Festival Retz erneut seinen ungewöhnlichen und gattungsübergreifenden Anspruch unterstrich (siehe Presse).

An der Leipziger Oper dirigierte Andreas Schüller in den vergangenen Monaten Verdis “Aida“, Mozarts “c-moll Messe” sowie in die konzertanten Aufführung des “Freischütz” von Carl Maria von Weber (siehe Presse).

Auch kehrte er im Juni zurück an die Volksoper Wien, wo Vorstellungen der “Lustigen Nibelungen” auf dem Programm standen.

Am 23.1. hatte  Achim Freyers Inszenierung von Rossinis “Cenerentola” an der Volksoper Wien ihre Wiederaufnahme, die Dank der fantastischen Sängerleistungen zu einem echten Triumph wurde. Vor allem Mathias Hausmann als Dandini und Adrineh Simonian als Cenerentola wurden vom Publikum gefeiert. Andreas Schüller leitete diese Vorstellung sowie auch die anstehenden Termine vom 1.2. bis zum 22.2.

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