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Zum Beginn der neuen Saison leitete Schüller eine Neuproduktion von Lehars “Zarewitsch” an seinem Haus der Staatsoperette Dresden. Die äußerst ambitionierte Inszenierung von Robert Lehmeier wurde von Kritik und Publikum begeistert aufgenommen. Sein Hausdebüt am Staatstheater in Karlsruhe wird Schüller anlässlich der deutschen Erstaufführung von Offenbachs “Fantasio” im Dezember geben. Im Februar folgen die Wiederaufnahme von Weber’s “Freischütz” an der Kölner Oper, sowie ein Gastspiel mit dem Kölner Haus im Oman. Neben der weiteren Johann Strauß Entdeckung “Cagliostro” an der Staatsoperette in Dresden im Frühjahr 2015 wird es auch eine neue Ballettpremiere mit dem Wiener Staatsopernballett geben. Des weiteren wird Schüller in der Saison 14/15 wieder mit den Münchner Symphonikern zusammenarbeiten.

Zum Saisonende 13/14 gab es an der Kölner Oper unter Leitung Andreas Schüller’s Donizettis “Liebestrank” in der Inszenierung von Bernd Mottl. Die bunte 80er Jahre Ausstattung und die hohe Qualität der Sänger sorgten beim Publikum für gute Laune und Begeisterung. Im August gab es dann erneut eine Zusammenarbeit mit dem Jungen Philharmonischen Orchester Niedersachsen, welches sein 25 jähriges Bestehen anläßlich eines Konzertes im Sendesaal Hannover feierte. Unter Schüllers Leitung wurden neben dem 1.Hornkonzert und “Don Juan” von Richard Strauß auch Werke von Maurice Ravel zur Aufführung gebracht.

In den letzten Monaten war Schüller an der Volksoper Wien, sowie bei den Münchener Symphonikern zu erleben, mit denen er u.a. im Prinzregententheater und im Münchner Herkulessaal auftrat.

Mit Beginn der Saison 13/14 hat Andreas Schüller sein Amt als Chefdirigent der Staatsoperette Dresden aufgenommen. Auf dem Programm stand zunächst die Europa-Premiere des Kurt Weill Werkes “The Firebrand of Florence”, das zuletzt auch beim Weill-Fest in Dessau als Gastspiel gegeben wurde, und dort auf ein begeistertes Publikum stieß. Nach zahlreichen Wiederaufnahmen, u.a. “Zauberflöte” und  ”Hänsel und Gretel”, stand zuletzt die Premiere von Smetanas “Verkaufter Braut” auf dem Programm, die von Publikum und Kritik gleichermaßen stark gefeiert wurde.

Im Sommer 2013 wurde Schüller bereits zum dritten mal als Gastdirigent nach Bogotá (Kolumbien) eingeladen,wo er mehrere Sinfonie-Konzerte mit dem Orquesta Sinfónica Nacional de Colombia bestritten hat. Neben Werken von Mendelssohn, Sibelius, Prokoffiev, Britten und Lutoslawski kamen auch zahlreiche Werke kolumbianischer Komponisten zur Aufführung.

Beim Festival im Niederösterreichischen Retz widmete man sich 2013 u.a dem Komponisten Benjamin Britten, dessen Geburtstag sich zum 100. mal jährte. Unter Andreas Schüller’s Leitung wurde die Kirchenoper “Der verlorene Sohn” zur Aufführung gebracht., für die das Land Niederösterreich den niederösterreichischen Theaterpreis 2013 verliehen hat. Außerdem wurde dem Frestival der Bank Austria Kulturpreis zugesprochen.

Lang anhaltende Ovationen beendeten am 16.3.2013 den “Sommernachtstraum” Premierenabend des Wiener Staatsopernballetts und des Orchesters der Volksoper Wien unter Andreas Schüller’s Leitung, der die Musik von Felix Mendelssohn-Bartholdy zu dem aufwendigen Abend beisteuern durfte.

Im Februar leitete Schüller weitere Aufführungen von Mozarts “Großer Messe” in c-moll mit dem Chor und Orchester der Stadt Madrid im Teatro Canals.

Zum Jahreswechsel 2013 war Schüller beim Tiroler Symphonieorchester in Innsbruck zusammen mit den Solisten Georg Breinschmid, Tommaso Huber und Sebastian Gürtler anlässlich der Neujahrskonzerte zu erleben. Ende Januar debütierte er dann bei den Bremer Philharmonikern.

Nach der Wiederaufnahme von Leo Falls “Madame Pompadur” an der Wiener Volksoper Anfang der Spielzeit 12/13, leitete Andreas Schüller an der Kölner Oper im Herbst 2012 die Premiere von “My fair Lady”. Regie führte Dietrich Hilsdorf.

Im Juli 12 erlebte G. P.Telemann’s Oper “Orpheus”, die im Zentrum des diesjährigen Festivals in Retz stand, ihre Premiere. In der Inszenierung von Monika Steiner und unter Andreas Schüllers Leitung sangen u.a. Bernarda Bobro, Mathias Hausmann, Mara Mastalir und Katharina Stummer. Die ausverkauften Vorstellungen wurden von Kritik und Publikum außergewöhnlich stark gefeiert.

Mit der Jenaer Philharmonie bestritt Schüller im Juni 2012 gleich drei Konzerte, bei denen unter anderem selten zu hörende Werke wie A. Honeggers 1.Sinfonie und Poulencs Orchestersuite “Les Biches” auf dem Programm standen.

Anfang Juni 2012 erlebte Leo Falls “Madame Pompadur” an der Wiener Volksoper ihre Premiere. Die Regie und Ausstattung lag in den Händen Hinrich Horstkottes. In der Titelrolle war die Berlinerin Annette Dasch zu erleben. Die Premiere unter Leitung von Andreas Schüller wurde vom Publikum stark gefeiert.

An der Kölner Oper leitete Schüller im Mai mehrere Vorstellungen des “Fliegenden Holländers” von Richard Wagner, dessen Regie in den Händen von Dietrich Hilsdorf lag.

Am 11.4.12 stand an der Komischen Oper Berlin die Wiederaufnahme von Mozarts “Entführung aus dem Serail” auf Schüllers Programm.

An der Leipziger Oper dirigierte Andreas Schüller zum Ende der Saison 10/11 Verdis “Aida“, Mozarts “c-moll Messe” sowie in die konzertanten Aufführung des “Freischütz” von Carl Maria von Weber (siehe Presse).

Am 23.1.11 hatte  Achim Freyers Inszenierung von Rossinis “Cenerentola” an der Volksoper Wien ihre Wiederaufnahme, die Dank der fantastischen Sängerleistungen zu einem echten Triumph wurde. Vor allem Mathias Hausmann als Dandini und Adrineh Simonian als Cenerentola wurden vom Publikum gefeiert.

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