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Für das diesjäghrige Festival im Niederösterreichischen Retz beginnen in den nächsten Tagen die Proben. Der heurige Festival-Jahrgang widmet sich u.a dem Komponisten Benjamin Britten, dessen Geburtstag sich 2013 zum 100. mal jährt. Unter Andreas Schüller’s Leitung wird die Kirchenoper “Der verlorene Sohn” zur Aufführung gelangen.

Am 19.4. stand Andreas Schüller am Pult der Staatsoperette Dresden anläßlich der Premiere von “Eine Nacht in Venedig”. Weitere Vorstellungen der Strauss-Operette laufen noch bis zum 24.Mai, bei denen man Schüller an seinem zukünftigem Haus erleben kann.

Lang anhaltende Ovationen beendeten am 16.3. den “Sommernachtstraum” Premierenabend des Wiener Staatsopernballetts und des Orchesters der Volksoper Wien unter Andreas Schüller’s Leitung, der die Musik von Felix Mendelssohn-Bartholdy zu dem aufwendigen Abend beisteuern durfte.

Im Februar leitete Schüller weitere Aufführungen von Mozarts “Großer Messe” in c-moll mit dem Chor und Orchester der Stadt Madrid im Teatro Canals.

Zum Jahreswechsel 2013 war Schüller beim Tiroler Symphonieorchester in Innsbruck zusammen mit den Solisten Georg Breinschmid, Tommaso Huber und Sebastian Gürtler anlässlich der Neujahrskonzerte zu erleben. Ende Januar debütierte er dann bei den Bremer Philharmonikern.

Nach der Wiederaufnahme von Leo Falls “Madame Pompadur” an der Wiener Volksoper Anfang der Spielzeit, leitete Andreas Schüller an der Kölner Oper im Herbst 2012 die Premiere von “My fair Lady”. Regie führte Dietrich Hilsdorf. Weitere Aufführungen in Köln werden im Juni 2013 zu erleben sein.

Im Juli 12 erlebte G. P.Telemann’s Oper “Orpheus”, die im Zentrum des diesjährigen Festivals in Retz stand, ihre Premiere. In der Inszenierung von Monika Steiner und unter Andreas Schüllers Leitung sangen u.a. Bernarda Bobro, Mathias Hausmann, Mara Mastalir und Katharina Stummer. Die ausverkauften Vorstellungen wurden von Kritik und Publikum außergewöhnlich stark gefeiert.

Mit der Jenaer Philharmonie bestritt Schüller im Juni 2012 gleich drei Konzerte, bei denen unter anderem selten zu hörende Werke wie A. Honeggers 1.Sinfonie und Poulencs Orchestersuite “Les Biches” auf dem Programm standen.

Anfang Juni erlebte Leo Falls “Madame Pompadur” an der Wiener Volksoper ihre Premiere. Die Regie und Ausstattung lag in den Händen Hinrich Horstkottes. In der Titelrolle war die Berlinerin Annette Dasch zu erleben. Die Premiere unter Leitung von Andreas Schüller wurde vom Publikum stark gefeiert.

An der Kölner Oper leitete Schüller im Mai mehrere Vorstellungen des “Fliegenden Holländers” von Richard Wagner, dessen Regie in den Händen von Dietrich Hilsdorf lag.

Am 11.4.12 stand an der Komischen Oper Berlin die Wiederaufnahme von Mozarts “Entführung aus dem Serail” auf Schüllers Programm.

Am 31.3.12 wurde Andreas Schüllers Berufung zum Chefdirigenten der Staatsoperette Dresden bekannt gegeben. Schüller wird ab der Spielzeit 13/14 die Verantwortung für die musikalischen Belange des Hauses übernehmen. Geplant ist u.a. die europäische Erstaufführung von Weill’s “The Firebrand of Florence”.

Bereits zum zweiten mal wurde Andreas Schüller vom “Orchestra Nacional de Colombia” nach Bogotà eingeladen, wo er Ende Februar 2012 drei Aufführungen zusammen mit der Ballett-Company Biarritz bestreiten durfte. Neben Ravel’s “Bolero” und Werken von Mozart, stand auch DeFalla’s “Amor Brujo” auf dem Programm.

An der Leipziger Oper dirigierte Andreas Schüller zum Ende der Saison 10/11 Verdis “Aida“, Mozarts “c-moll Messe” sowie in die konzertanten Aufführung des “Freischütz” von Carl Maria von Weber (siehe Presse).

Am 23.1.11 hatte  Achim Freyers Inszenierung von Rossinis “Cenerentola” an der Volksoper Wien ihre Wiederaufnahme, die Dank der fantastischen Sängerleistungen zu einem echten Triumph wurde. Vor allem Mathias Hausmann als Dandini und Adrineh Simonian als Cenerentola wurden vom Publikum gefeiert. Andreas Schüller leitete diese Vorstellung sowie auch die anstehenden Termine vom 1.2. bis zum 22.2.

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