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Seit einigen Wochen laufen bereits die Proben zu Leo Falls “Madame Pompadur” an der Wiener Volksoper. Die Regie und Ausstattung liegt in den Händen Hinrich Horstkottes. In der Titelrolle wird die Berlinerin Annette Dasch zu erleben sein. Die Premiere unter Leitung von Andreas Schüller wird am 8.6. stattfinden.
Am 11.4. stand an der Komischen Oper Berlin die Wiederaufnahme von Mozarts “Entführung aus dem Serail” auf Schüllers Programm. Weitere Vorstellungen laufen noch bis Mitte Mai.
Am 31.3. wurde Andreas Schüllers Berufung zum Chefdirigenten der Staatsoperette Dresden bekannt gegeben. Schüller wird ab der Spielzeit 13/14 die Verantwortung für die musikalischen Belange des Hauses übernehmen. Geplant ist u.a. die europäische Erstaufführung von Weill’s “The Firebrand of Florence”.
Bereits zum zweiten mal wurde Andreas Schüller vom “Orchestra Nacional de Colombia” nach Bogotà eingeladen, wo er Ende Februar drei Aufführungen zusammen mit der Ballett-Company Biarritz bestreiten durfte. Neben Ravel’s “Bolero” und Werken von Mozart, stand auch DeFalla’s “Amor Brujo” auf dem Programm.
Nach einem Südamerika-Gastspiel im September, bei dem Andreas Schüller in Bogota Mozarts große c-moll Messe mit dem dortigen National-Orchester aufgeführt hat, standen im Oktober außerdem Konzerte in Österreich auf dem Plan. So im Brucknerhaus Linz am 15.10., wo u.a.Dvoraks 9.Sinfonie zur Aufführung gelangte.
Anfang August 2011 endete die Sommerarbeitsphase des Jungen Philharmonischen Orchesters Niedersachsen, bei der Till Eulenspielgel und die Alpensinfonie von Richard Strauss auf dem Programm standen. Die Konzerte führten durch verschieden Norddeutsche Städte; in Hamburg war das Orchester am 4.8. in der Laizhalle unter Schüllers Leitung zu erleben. Dort und auch in Oldenburg wurde das Orchester von einem enthusiastischen Publikum minutenlang gefeiert.
Im Juli 2011 leitete Andreas Schüller beim Festival Retz in Niederösterreich die Aufführungen von Benjamin Brittens Kirchenoper “Die Jünglinge im Feuerofen”, welche von der Kritik mit größtem Lob ausgezeichnet wurde (siehe Presse). Wie schon in den Vorjahren waren neben einem selten gespielten Sakralwerk auch wieder zahlreiche Lesungen zu erleben, mit denen das Festival Retz erneut seinen ungewöhnlichen und gattungsübergreifenden Anspruch unterstrich (siehe Presse).
An der Leipziger Oper dirigierte Andreas Schüller zum Ende der Saison 10/11 Verdis “Aida“, Mozarts “c-moll Messe” sowie in die konzertanten Aufführung des “Freischütz” von Carl Maria von Weber (siehe Presse).
Am 23.1.11 hatte Achim Freyers Inszenierung von Rossinis “Cenerentola” an der Volksoper Wien ihre Wiederaufnahme, die Dank der fantastischen Sängerleistungen zu einem echten Triumph wurde. Vor allem Mathias Hausmann als Dandini und Adrineh Simonian als Cenerentola wurden vom Publikum gefeiert. Andreas Schüller leitete diese Vorstellung sowie auch die anstehenden Termine vom 1.2. bis zum 22.2.
