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Am 17.Dezember wird unter Andreas Schüllers Leitung das neu gebaute Theater der Staatsoperette Dresden mit einer Premiere von Offenbachs “Orpheus” eröffnet werden. Die Bauarbeiten am fast fertig gestellten Theater und die Proben für die Premieren laufen auf Hochtouren. Als Ausstatter für die Eröffnungspremiere konnten die Videokünstler von FettFilm gewonnen werden, die bereits von Bayreuth bis Salzburg und von der Wiener bis zur Hamburger Staatsoper tätig waren. Regie der Neuproduktion wird Arne Böge führen.

Zum Jahresende wird Schüller wie bereits im vergangenen Jahr mit den Münchner Symphonikern in der Philharmonie am Gasteig zum Silvesterkonzert zu erleben sein. Im neuen Jahr folgen dann mehrere Wiederaufnahmen am neuen Haus in Dresden (”Fledermaus” und “Zar Saltan”) und auch an der Wiener Volksoper. Dort wird es zu einer neuerlichen Zusammenarbeit mit dem Ballett der Wiener Staatsoper. kommen. Zum Saisonende kommt es noch zu zwei weiteren Premieren. Zunächst Mozarts “Figaro” in der Regie von Axel Köhler in Dresden, dann die Uraufführung von Christoph Ehrenfellners “Judas” beim Festival Retz.

Wie auch in vergangenen Sommer wird Schüller auch im nächsten Jahr eine umfangreiche Sommertournee mit dem Jungen Philharmonischen Orchester Niedersachsen absolvieren, die auch wieder in den Rundfunksaal Hannover führen wird. Nach Wagners “Ring-Ausschnitten” und “La Mèr” in 2016 werden 2017 “Heldenleben” und “Salomes Tanz” von Richard Strauss auf dem Programm stehen.

Zum Jahreswechsel 15/16 leitete Schüller mit den Münchner Symphonikern eine Reihe von Silvester- und Neujahrkonzerten, die unter anderem auch im Prinzregententheater und der Münchner Philharmonie am Gasteig stattfanden. Es folgten einige Vorstellungen an der Volksoper Wien. Im Februar leitete er dann das Zauberflöten-Gastspiel seines Dresdner Hauses in Heilbronn. Anfang April dirigierte Schüller anläßlich der Einweihung der neu gebauten Orgel an der Bruckner-Uni Linz mit dem dortigen Orchester die Orgelsymphonie von Camille Saint-Saens. Ende April folgt nun eine weitere Premiere in Dresden, wo man nach langer Zeit eine Neuproduktion der “Lustigen Witwe” erleben konnte. Im Mai dirigiert er einige Vorstellungen von Wagner’s “Holländer“ in Köln. Zum Saisonende folgte dann noch ein Auftritt beim Rheingau-Musik-Festival zusammen mit der Star-Sopranistin Annette Dasch.

An der Kölner Oper gab es im Dezember 2015 in der nunmehrigen Ausweichspielstätte Staatenhaus die Wiederaufnahme der Hilsdorfschen Inszenierung von “My fair Lady“, die zuletzt auf einem Gastspiel unter Schüllers Leitung am Royal Opera House Muscat zu erleben war.

Zum Saisonbeginn 15/16 leitete Schüller neben mehreren Wiederaufnahmen an seinem Dresdner Haus auch die Premiere von Rimski-Korsakov’s Oper “Der Zar Saltan“, die wegen ihrer aufwendigen Inszenierung, ihrer musikalischen Qualität und einem überzeugenden Sängerensemble mit äußerst positiven Kritiken bedacht wurde. Die Aufführungen in den nächsten Monaten sind bereits ausverkauft. Mit der Dresdner “Zauberflöten”-Produktion gab es darüber hinaus ein sehr gelungenes Gastspiel im Theater Heilbronn.

Bei den Seefestspielen Mörbisch debutierte Andreas Schüller im Sommer 2015 in der Neuproduktion von “Eine Nacht in Venedig“. Die Aufführung der Inszenierung von Karl Absenger vor täglich 6000 Zuschauern liefen bis in die letzten Augusttage hinein. Mit dem Jungen Philharmonischen Orchester Niedersachsen bestritt Schüller auch im Sommer 15 ein Tournee, die u.a. in den Rundfunksaal Hannover führte. Auf dem Programm stand neben der gewaltigen 7.Sinfonie von Dimiti Schostakovitsch auch das Mendelsohnsche Violinkonzert mit dem jungen Shootingstar Tobias Feldmann als Solisten.

Anfang Mai 2015 feierte die unbekannte Johann Strauss Operette “Cagliostro” an der Staatsoperette Dresden unter Leitung von Chefdirigent Andreas Schüller Premiere. In der Inszenierung von Ansgar Weigner, der das kurzweilige und komplizierte Werk in einer Neufassung wiederbelebt hat, wird es auch in der Spielplan 15/16 mehrfach zu erleben sein. Außerdem dirigierte Schüller im April eine weitere Neuproduktion mit dem Wiener Staatsopernballett. Auf der Bühne der Volksoper wurde der Ballettabend “Giselle Rouge” und seine exzellenten Tänzer vom Publikum frenetisch gefeiert.

Zum Jahresbeginn 2015 war Andreas Schüller bei gleich mehreren Neujahrskonzerten an seinem Haus der Staatsoperette Dresden, sowie mit den Münchner Symphonikern zu erleben, bevor er dann für einige Wochen an der Kölner Oper tätig gewesen ist, um dort die Wiederaufnahme des “Freischütz” zu dirigieren (u.a. mit Peter Seiffert, Claudia Rohrbach, Markus Brück) und mit dem Ensemble der Kölner Oper auf ein Gastspiel in den Oman zu fahren. Auf Einladung des Royal Opera House Muscat wurden dort drei Vorstellungen der Hilsdorf’schen Inszenierung von “My fair Lady” gespielt. Die Erstaufführung dieses Werks im arabischen Raum wurde mit großem Interesse vom Publikum aufgenommen.

Mit großem Erfolg und einem umfangreichen Presseecho wurde die unlängst rekonstruierte Offenbach-OperFantasio” am Badischen Staatstheater Karlsruhe unter Leitung von Andreas Schüller im Dezember 2014 zur neuerlichen Erstaufführung gebracht. Zum Beginn der Saison 14/15 leitete Schüller außerdem eine Neuproduktion von Lehars “Zarewitsch” an seinem Haus der Staatsoperette Dresden. Die äußerst ambitionierte Inszenierung von Robert Lehmeier wurde von Kritik und Publikum begeistert aufgenommen.

Zum Saisonende 13/14 gab es an der Kölner Oper unter Leitung Andreas Schüller’s Donizettis “Liebestrank” in der Inszenierung von Bernd Mottl. Die bunte 80er Jahre Ausstattung und die hohe Qualität der Sänger sorgten beim Publikum für gute Laune und Begeisterung. Im August gab es dann erneut eine Zusammenarbeit mit dem Jungen Philharmonischen Orchester Niedersachsen, welches sein 25 jähriges Bestehen anläßlich eines Konzertes im Sendesaal Hannover feierte. Unter Schüllers Leitung wurden neben dem 1.Hornkonzert und “Don Juan” von Richard Strauß auch Werke von Maurice Ravel zur Aufführung gebracht.

Mit Beginn der Saison 13/14 hat Andreas Schüller sein Amt als Chefdirigent der Staatsoperette Dresden aufgenommen. Auf dem Programm stand zunächst die Europa-Premiere des Kurt Weill Werkes “The Firebrand of Florence”, das zuletzt auch beim Weill-Fest in Dessau als Gastspiel gegeben wurde, und dort auf ein begeistertes Publikum stieß. Nach zahlreichen Wiederaufnahmen, u.a. “Zauberflöte” und  ”Hänsel und Gretel”, stand zuletzt die Premiere von Smetanas “Verkaufter Braut” auf dem Programm, die von Publikum und Kritik gleichermaßen stark gefeiert wurde.

Im Sommer 2013 wurde Schüller bereits zum dritten mal als Gastdirigent nach Bogotá (Kolumbien) eingeladen,wo er mehrere Sinfonie-Konzerte mit dem Orquesta Sinfónica Nacional de Colombia bestritten hat. Neben Werken von Mendelssohn, Sibelius, Prokoffiev, Britten und Lutoslawski kamen auch zahlreiche Werke kolumbianischer Komponisten zur Aufführung.

Beim Festival im Niederösterreichischen Retz widmete man sich 2013 u.a dem Komponisten Benjamin Britten, dessen Geburtstag sich zum 100. mal jährte. Unter Andreas Schüller’s Leitung wurde die Kirchenoper “Der verlorene Sohn” zur Aufführung gebracht., für die das Land Niederösterreich den niederösterreichischen Theaterpreis 2013 verliehen hat. Außerdem wurde dem Frestival der Bank Austria Kulturpreis zugesprochen.

Lang anhaltende Ovationen beendeten am 16.3.2013 den “Sommernachtstraum” Premierenabend des Wiener Staatsopernballetts und des Orchesters der Volksoper Wien unter Andreas Schüller’s Leitung, der die Musik von Felix Mendelssohn-Bartholdy zu dem aufwendigen Abend beisteuern durfte.

Im Februar leitete Schüller weitere Aufführungen von Mozarts “Großer Messe” in c-moll mit dem Chor und Orchester der Stadt Madrid im Teatro Canals.

Zum Jahreswechsel 2013 war Schüller beim Tiroler Symphonieorchester in Innsbruck zusammen mit den Solisten Georg Breinschmid, Tommaso Huber und Sebastian Gürtler anlässlich der Neujahrskonzerte zu erleben. Ende Januar debütierte er dann bei den Bremer Philharmonikern.

Nach der Wiederaufnahme von Leo Falls “Madame Pompadur” an der Wiener Volksoper Anfang der Spielzeit 12/13, leitete Andreas Schüller an der Kölner Oper im Herbst 2012 die Premiere von “My fair Lady”. Regie führte Dietrich Hilsdorf.

Im Juli 12 erlebte G. P.Telemann’s Oper “Orpheus”, die im Zentrum des diesjährigen Festivals in Retz stand, ihre Premiere. In der Inszenierung von Monika Steiner und unter Andreas Schüllers Leitung sangen u.a. Bernarda Bobro, Mathias Hausmann, Mara Mastalir und Katharina Stummer. Die ausverkauften Vorstellungen wurden von Kritik und Publikum außergewöhnlich stark gefeiert.

Mit der Jenaer Philharmonie bestritt Schüller im Juni 2012 gleich drei Konzerte, bei denen unter anderem selten zu hörende Werke wie A. Honeggers 1.Sinfonie und Poulencs Orchestersuite “Les Biches” auf dem Programm standen.

Anfang Juni 2012 erlebte Leo Falls “Madame Pompadur” an der Wiener Volksoper ihre Premiere. Die Regie und Ausstattung lag in den Händen Hinrich Horstkottes. In der Titelrolle war die Berlinerin Annette Dasch zu erleben. Die Premiere unter Leitung von Andreas Schüller wurde vom Publikum stark gefeiert.

An der Kölner Oper leitete Schüller im Mai mehrere Vorstellungen des “Fliegenden Holländers” von Richard Wagner, dessen Regie in den Händen von Dietrich Hilsdorf lag.

Am 11.4.12 stand an der Komischen Oper Berlin die Wiederaufnahme von Mozarts “Entführung aus dem Serail” auf Schüllers Programm.

An der Leipziger Oper dirigierte Andreas Schüller zum Ende der Saison 10/11 Verdis “Aida“, Mozarts “c-moll Messe” sowie in die konzertanten Aufführung des “Freischütz” von Carl Maria von Weber (siehe Presse).

Am 23.1.11 hatte  Achim Freyers Inszenierung von Rossinis “Cenerentola” an der Volksoper Wien ihre Wiederaufnahme, die Dank der fantastischen Sängerleistungen zu einem echten Triumph wurde. Vor allem Mathias Hausmann als Dandini und Adrineh Simonian als Cenerentola wurden vom Publikum gefeiert.

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